Hochwasserhilfe für Kunden und Mitarbeiter der Evangelischen Stiftung Hephata

Durch das Hochwasser sind Menschen von Hephata betroffen. Insgesamt vier Wohnhäuser mussten wir evakuieren und wissen noch nicht, wann und wie die Menschen dorthin zurückkehren können. Das betrifft unsere Standorte in Leichlingen („An der Wupper“), in Velbert-Langenberg („Froweinplatz“), in Swisttal-Odendorf und besonders in Schleiden. Unser Wohnhaus in Erftstadt-Gymnich haben wir vorgestern schon vorsorglich geräumt.

Die Menschen sind derzeit an anderen Standorten untergebracht. Wir hoffen, dass wir in Kürze wieder zurück in das Haus in Odendorf ziehen können, das zwar einen Wasserschaden hat, aber nicht so intensiv betroffen ist wie andere Standorte.

Wir danken für das besondere Engagement, dass viele Mitarbeitende in dieser besonderen Lage zeigen, für umsichtiges, verantwortungsvolles und spontanes Handeln.

Wir sind dankbar, dass die von Hephata betreuten Menschen mit Behinderungen in Sicherheit sind. Aber wir sind auch traurig, weil etliche Familien nicht nur ihr Hab und Gut , sondern auch geliebte Menschen verloren haben, auch in unserer Mitarbeiterschaft.

Unsere Gedanken und Gebete sind bei allen Bewohnern und Kollegen, die von dieser Katastrophe auch persönlich auf das Schwerste betroffen sind.

Das Hochwasser hat zu sehr schweren Schäden geführt. Inwieweit dieses finanzielle Folgen für Hephata hat, hängt von den Leistungen der Versicherer und der Unterstützung durch öffentliche Förderung ab und ist im Moment noch nicht absehbar. Daneben wissen wir aber, dass eine Reihe unserer Kundinnen und Kunden und auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch die Katastrophe Vieles, wenn nicht Alles verloren haben. Hier würden wir gerne schnell und unbürokratisch helfen. Wenn Sie uns dabei unterstützen wollen, erbitten wir Ihre finanzielle Zuwendung auf unser Spendenkonto mit dem Stichwort „Hochwasserhilfe“.

Herzlichen Dank!

Klaus-Dieter Tichy und Dr. Harald Ulland, Vorstände

PS:  Die Hilfsbereitschaft  im Unternehmen und im Umfeld ist überwältigend! Viele Wohnangebote und zahlreiche Sachspenden, sogar mehr als wir derzeit verwenden oder lagern können, sind angekommen.   Wir danken von Herzen! Wir bitten aber erst einmal, keine weiteren Sachspenden abzugeben.