Warum ein duales Studium die beste Entscheidung ist!

 

25 Studierende haben bis jetzt von der Kooperation zwischen Hephata und der IUBH profitiert

Hephata Newsletter 30.11.2020
©Gorodenkoff, stock.adobe.com

Seit vier Jahren besteht bereits die Kooperation zwischen der Evangelischen Stiftung Hephata und der IUBH Internationale Hochschule, Düsseldorf. Hephata als Praxispartner und die IUBH als Hochschule für das duale Studium im Bereich Soziale Arbeit. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: mehr als 25 Studierende sind in dieser Zeit durch Hephata als Praxispartner unterstützt worden. Ihre Einsatzorte befinden sich in der Wohnen gGmbH und der Jugendhilfe. Im Frühjahr beenden zwei Studierende ihre duale Ausbildung und werden als Fachkräfte von der Stiftung Hephata übernommen.

Neu in diesem Jahr ist die Großkooperation, durch die den Studierenden ein Rabatt auf die Studiengebühren zugutekommt. Ein weiterer Vorteil ist die engere Zusammenarbeit in der Abstimmung und Entwicklung von Projekten. Auch online verbinden sich die IUBH und Hephata, indem man sich auf den Social-Media-Kanälen gegenseitig markiert und somit einen höheren Respons erreicht.

Alles in allem für beide Seiten eine Win-win-Situation, durch die mehr Berufsanfänger einen Anreiz und eine finanzielle Förderung für den Weg in den sozialen Bereich erhalten.

 

Wie Sie in 6 Videos ab dem 3. Dezember etwas über die Lebensumstände der ca. 8 Mio. Menschen mit Behinderung in Deutschland erfahren

Hephata Newsletter 30.11.2020
©Simon Roehlen, Hephata

Am 3. Dezember ist der internationale Tag der Menschen mit Behinderung und somit auch der perfekte Tag, um mit einer außergewöhnlichen Kampagne an den Start zu gehen.

Sechs Videos entstehen in Kooperation zwischen dem Diakonischen Werk RWL und der Evangelischen Stiftung Hephata. In einem Fragenhagel werden Politiker, Menschen mit Behinderung und diakonisch Verantwortliche zu den Themen Barrierefreiheit, Partnerschaft, Finanzen, Rechte am Arbeitsplatz, Einsamkeit und Bürokratie um ihre Antworten gebeten. Dabei werden nicht nur nette Fragen gestellt, sondern auch freche und solche, die etwas schwerer zu beantworten sind. Moderiert werden die Interviews von Zora Kiesow und Philip Fuchs vom Hephata Social-Media-Team. Dort entstehen auch die Videos, die auf den Social-Media-Kanälen des Diakonischen Werkes und der Stiftung Hephata veröffentlicht werden.

Für Christian Heine-Göttelmann, Vorstand der Diakonie RWL und Christian Dopheide, Hephata-Vorstand hat die Kampagne eine wichtige gesellschaftspolitische Relevanz. Jeder zehnte Deutsche hat eine Behinderung. Fast 90 Prozent der Behinderungen werden im Laufe des Lebens erworben. „In unserer alternden Gesellschaft wird sich der Anteil von Menschen, die Beeinträchtigungen haben, in Zukunft noch erhöhen“, betonen sie. „Wir müssen stärker an einer Zukunft arbeiten, in der wir miteinander leben und in der alle Bürgerinnen und Bürger teilhaben und mitbestimmen können.“

Unter anderem stellen sich Diakonie-Präsident Ulrich Lilie, die NRW-Behindertenbeauftrage Claudia Middendorf und der Hephata-Werkstattrat Paul Moll dem „Fragenhagel“.

Den Start macht Claudia Middendorf mit interessanten Antworten zum Thema Barrierefreiheit.

 

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