Strichstärke-Künstler von Hephata mit neuem Graffiti in Mönchengladbach

Eisenbahngraffiti von Strichstärke-Künstler Marco Houben in der Carl-Diem-Straße

Eisenbahngraffiti von Strichstärke-Künstler Marco Houben in der Carl-Diem-Straße

Marco Houben vom Atelier Strichstärke ist mit seiner Spraydose ein „Wiederholungstäter“: Er war in der Woche vom 10. bis 14. August für eine Auftragsarbeit in Mönchengladbach unterwegs. Am Ende der Carl-Diem-Straße am Volksgarten ist in Zusammenarbeit mit dem jungen Graffitikünstler Felix Paeffgen auf einer Betonwand die Abbildung der alten Eisenbahn „Adler“ entstanden. Der Auftraggeber entschied sich nach der Sichtung verschiedener Entwürfe von Marco Houben für ein Graffiti der ersten in Deutschland eingesetzten Dampflok „Adler“. Für das Atelier Strichstärke und Marco Houben ist die Verwirklichung der alten Lok die fünfte Graffitiaktion in Mönchengladbach.

Wegen der Einschränkungen durch Corona, konnte nur Marco Houben gemeinsam mit Felix Paeffgen sprayen. Yvonne Klaffke, die mit Barbara John das Atelier Strichstärke von Hephata leitet, lobte die gute Zusammenarbeit der beiden Sprayer: „Marco Houben und Felix Paeffgen haben sich künstlerisch prima ergänzt.“

Eisenbahngraffiti von Strichstärke-Künstler Marco Houben in der Carl-Diem-Straße

Die ersten Versuche mit Spraydosen machten die Künstler*innen vom Atelier Strichstärke im Jahr 2013 mit einem Kunstwerk auf der Wand am Margarethengarten. Anschließend wurde das große Trafohäuschen am Schillerplatz verschönert, dann die Unterführung im Bunten Garten. Im vergangenen Jahr haben die Strichstärkekünstler am Bunker Erzbergerstraße / Lürriperstraße Hand angelegt. Dort schauen jetzt aus den verschlossenen Fenstern Dschungeltiere auf das Treiben und beobachten die Autofahrer.
Die Kosten für den Graffitikünstler Paeffgen, die Entwürfe Houbens und das Material wurden vom Auftraggeber übernommen.

 

Abkühlung mit Ventilator in Corona-Zeiten – Tipps für die richtige Nutzung

Ventilator und Corona?

Die sommerlichen Tage sind noch nicht gezählt, in den Werkstätten, Büros und Wohngruppen laufen die Ventilatoren auf Hochtouren. Und Corona ist immer noch mitten unter uns. Ist der Kühlung bringende Ventilator eine „Virenschleuder“? Josef-Andreas Brooren, Fachkraft für Arbeitssicherheit bei Hephata, hat für den richtigen Gebrauch der Geräte Tipps auf Lager. Denn: „Atmet man gegen einen laufenden Luftstrom eines Ventilators, der in einem Raum aufgestellt worden ist, könnte sich das Virus über die Atemluft übertragen.“

 

Zurück