Inklusiver Alltag in Hephata-Kindertagesstätte Hephalino im Film

Neuer Film: Lebendiger Alltag in inklusiver Kindertagesstätte Hephalino

„Liebe Kinder, wir vermissen Euch“, ist auf dem Banner am Zaun vor der Hephata-Kindertagesstätte Hephalino über einem bunten Regenbogen immer noch zu lesen. Zeugnis eines Kindergartens ohne Kinder mitten in der Pandemie – heute ist wieder fröhlicher Alltag eingekehrt und ein neuer dreiminütiger Film zeigt das lebendige Miteinander an der Kleinenbroicher Straße. Zu sehen ist das Image-Video auf der Homepage der Einrichtung, unter Jugendhilfe und teilstationäre Angebote. Gelebte Inklusion mache den Kindergarten aus, fasst Leiterin Monika Hannen das Kita-Leben zusammen.

Ihre sechs Mitarbeiterinnen in Vollzeit, sieben Teilzeitkräfte, Erzieherschülerinnen und sie selbst wollen mit Hilfe eines heilpädagogischen Ansatzes für mehr Offenheit, mehr Toleranz und ein besseres Miteinander sorgen. In drei Gruppen mit je 17 Kindern im Alter von zwei bis sechs Jahren sind mindestens vier bis fünf Kinder mit erhöhtem Förderbedarf. „Das funktioniert super, weil wir jeden Menschen als Ganzheit sehen in seinen sozialen, körperlichen, geistigen und seelischen Bezügen“, erklärt Leiterin Monika Hannen. Das Team aus Erzieherinnen, Heilerziehungspflegerinnen, einer Diplom-Heilpädagogin und einer Logopädin sei offen für Schülerpraktikanten und Berufspraktikanten, heißt es in dem Film. Voraussetzung sei ein großes Interesse an inklusiver Arbeit.

Weiteres erfahren sie auf der Homepage von Hephalino.

Frisch aus der Druckerei: HephataMagazin 55 zum Lesen bereit

Viel Lesestoff bietet das druckfrische HephataMagazin Nummer 55. Passend zu den Pandemie-Erfahrungen der vergangenen Monate thematisiert das Magazin auf 20 Seiten unter dem Titel „Corona – alle in einem Boot?“ das Arbeiten der unterschiedlichen Stiftungsbereiche zu Corona-Zeiten. Besondere Zeiten erfordern besondere Lösungen – diese Herangehensweise aller Abteilungen von Hephata spiegeln die Beträge. Dem Thema angemessen erscheint die aktuelle Veröffentlichung in schwarz-weiß. Das Titelbild entstand im Atelier Strichstärke. Marco Houben zeichnete den passenden Comic zum Leitartikel vom Psychologen Alwin Braunsmann.

Das Magazin ist auf dem Weg zu den Leserinnen und Lesern, auf dem Postweg oder über den Direktversand. Auch über die Homepage ist das Corona-Heft abrufbar oder über die App-Version. Und wer doch lieber Papier in den Händen hält, kann das Magazin auch in der Kommunikationsabteilung bekommen. Solange der Vorrat reicht….

Das HephataMagazin als digitale und als App-Version finden Sie unter

www.hephatamagazin.de

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