Hephata-Stipendium geht an zehn Studierende aus dem Fachbereich Soziales

Zehn Studierende der Hochschule Niederrhein erhalten Hephata-Stipendium

 

Hephata Stipendium

Finanzielle und ideelle Förderung erhalten zehn Studierende der Hochschule Niederrhein über das Hephata-Stipendium 2020/2021.

"Alle Studentinnen und Studenten kommen aus dem Fachbereich Soziales", wie Personalreferentin Leonie Grothe-Jansen als Ansprechpartnerin für die Stipendiaten erklärte. Vertreten sind Studierende aus allen Semestern, sowohl aus dem Bachelor- als auch aus dem Masterstudium. Fünf Stipendiaten sind zum zweiten Mal in die Förderung aufgenommen worden, die anderen fünf erhalten zum ersten Mal ab Oktober über die Evangelische Stiftung eine monatliche finanzielle Unterstützung. Das Stipendium läuft zwölf Monate.

Der theologische Hephata-Vorstand Christian Dopheide begrüßt die Verbindung von Hephata zur Hochschule Niederrhein, die „sich schon seit jeher räumlich sehr nahe sind“. „Das Stipendium trägt dazu bei, dass sie sich nun auch fachlich mehr und mehr annähern“, sagte er.

Die Praxisprojekte des vergangenen Förderjahres konnten Corona-bedingt nicht beendet werden. Daher wird, sobald die Pandemie es zulässt, an den Projekten Whatsapp-Netikette für die Jugendhilfe, Vitus-Quartiersarbeit (Bereich Inklusion) und Nachbarschaftsprojekt am Wohnhaus für Menschen mit erworbenen Hirnschäden weitergearbeitet.

Ideelle Förderung erhalten die Stipendiaten Leonie Grothe-Jansen zufolge auch über Praktika im Unternehmen Hephata, durch Unterstützung bei Bachelor- und Masterarbeiten und die Möglichkeit der Teilnahme an Fortbildungen. Außerdem stehen Ansprechpartner aus den verschiedenen Bereichen zur Verfügung.

Die Evangelische Stiftung Hephata hat das Stipendiaten-Programm im Jahr 2012 mit der Förderung von fünf Studierenden begonnen. 2016 wurde die Anzahl der geförderten Studentinnen und Studenten auf zehn erhöht. Seitdem können sich Studierende für ein „Hephata-Stipendium“ bewerben. Die Anbindung an das Unternehmen Hephata mit drei Praxisprojekten gibt es seit dem Förderjahr 2018/2019.

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