Förderschüler mit geistiger Beeinträchtigung dürfen auch wieder unterrichtet werden

Förderschulen: Standort Schelsen ist wieder am Start

Öffnung für Förderschwerpunkt geistige Entwicklung am 25. Mai

Die beiden Förderschulen Karl-Barthold und Hans-Helmich mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung starten am 25. Mai wieder mit dem Unterricht. Grünes Licht kam mit einem entsprechenden Erlass vom Schulministerium am 19. Mai.

„Wir freuen uns sehr, dass ab Montag nun auch die Förderschüler wieder zur Schule kommen dürfen“, sagte Förderschulrektorin Britta Berentzen. Täglich seien dann neben den Kindern und Jugendlichen der Notbetreuung zwei Klassen im Unterricht vor Ort. Über das rollierende Prinzip hätten alle Schülerinnen und Schüler bis zu den Sommerferien an vier Terminen Präsenzunterricht in ihren Schulen. Organisiert sei auch die Schülerbeförderung mit maximal 3 bis 4 Personen in einem Fahrzeug. In den Gebäuden seien die Wege über ein Pfeilsystem markiert, sagte Britta Berentzen. Das Essen werde angeliefert, gegessen werde in den Klassenräumen.

Die Karl-Barthold-Schule hat am Standort in Mönchengladbach-Schelsen mit dem Förderbereich Emotionale und soziale Entwicklung sowie Lernen bereits am 11. Mai rollierend für alle wieder gestartet. Die 10er haben bereits die Abschlussprüfungen hinter sich (12., 14. und 19. Mai). Die anderen Schelsener Schüler kommen bis zu den Sommerferien jeweils insgesamt an vier Terminen in den Präsenzunterricht.

 

Neuer Name: Unterstützte Elternschaft heißt jetzt EmU

social-media-Team

Der Jugendhilfe-Bereich „Unterstützte Elternschaft“ hat sich in EmU (Eltern mit Unterstützung) umbenannt. Dieser Umwandlungsprozess findet sich in einem neuen Logo wieder, das in Zusammenarbeit mit Britta Schmitz aus der Abteilung Kommunikation entstanden ist. Großen Wiedererkennungswert hat hier ein kleiner Emu mit einem Ei in Hephata-Farbe.


„Der neue Titel soll den Schwerpunkt unserer Arbeit, Eltern mit Beeinträchtigungen in ihrer Erziehungskompetenz zu stärken und zu unterstützen, hervorheben“, erklärte der Bereichsleiter Jugendhilfe, Hans-Jürgen Kersting. Das Ei als Symbol der Entwicklung von Leben verdeutliche diese Aufgabe besonders plastisch.

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