Corona-Lockdown „light“ und die Auswirkungen bei der Evangelischen Stiftung Hephata

Welche Konsequenzen hat der Lockdown „light“ im November bei Hephata?

 

Die stetig steigenden Corona-Zahlen und der beschlossene November Lockdown „light“ hat auch bei Hephata zahlreiche Absagen zur Folge. Nachdem das Corona-tauglich organisierte Exploring vom 27. Oktober bereits gestrichen worden war, betrifft diese weitere Rotstrich-Aktion das bevorstehende Exploring vom 15. November.

Auch die Werkschau des Atelier Strichstärke fällt dem Corona-Lockdown zum Opfer. Die Präsentation der Ergebnisse der Museumskurse der letzten zwei Jahre von den zwölf Künstlerinnen und Künstlern aus dem Atelier war ab dem 15. Oktober bis Mitte November geplant. Später und anders als ursprünglich vorgesehen, soll die Werkschau dennoch stattfinden. „Zurzeit arbeiten wir daran, die Ausstellung in digitaler Form mit Filmschnitten aus dem Werkraum und Interviews mit den Künstler*innen umzusetzen“, kündigten die beiden Leiterinnen des Ateliers, Barbara John und Yvonne Klaffke, an.

Fortbildungen aus den Bereichen Werkstätten und Wohnen wurden nach Auskunft von Andre Heinrichs, Beauftragter für Weiterbildung, entweder abgesagt, verschoben oder sie finden in anderer Form statt. „Wir verzichten auf alles, was nicht unbedingt stattfinden muss“, sagte er. Dem Lockdown zum Opfer fällt daher eine größere Veranstaltung in der Kirche zu den Epilepsiegrundlagen. Auch die SAP-Schulungen finden in geplanter Form nicht statt. Es werde an einem Konzept für eine digitale Form gearbeitet. Die für den November geplanten sogenannten PART-Kurse (Basis und Auffrischung) sollen unter Beachtung der Hygiene- und Raumschutznutzungsbedingungen angeboten werden. Die ab Dezember bis Ende April geplanten zweieinhalbtägigen Basiskurse wurden nach Angaben von Heinrichs unter Verzicht auf Körpertechniken erneut auf zwei Tage gekürzt und sollen stattfinden.

Die Beschränkungen durch Corona haben häufig zum Ausweichen auf digitale Formate geführt, sagte Markus Hunz, stellvertretender Regionalleiter Wohnen, Mönchengladbach-Ost. „Mit dieser Form machen die internen Referenten erste, gute(!) Erfahrungen.“

 

 

Hephata-Garten-Shop lädt ein zur Adventsausstellung und zum Weihnachtsbaumverkauf

Kein Verkauf auf dem Winterzauber, dafür aber eine am 16. November beginnende Adventsausstellung: Der Hephata Garten-Shop hat aus der Not eine Tugend gemacht und lädt bis Weihnachten in die Verkaufsräume am Dahler Kirchweg 48 ein. Dort erwartet die Besucher*innen und Käufer*innen eine große Auswahl an Adventskränzen, Gestecken und weihnachtlichen Dekorationen. „Von Hand gemacht bei Hephata“: Im offenen Kreativatelier hinter dem Kassenbereich arbeiten sechs bis sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter „vor Publikum“. Auch mitgebrachte Gefäße können vor Ort bepflanzt werden. Bei den Dekoartikeln gibt es in diesem Jahr neue Ideen für das weihnachtliche Zuhause, verrät Bart van der Linden, Leiter des Garten-Shops. Im Kreativbereich produzierte Steinengel und Drahtsterne oder selbstgefertigte Gestecke mit schlichten Häuser aus Holz gehören zu den Neuigkeiten.

„Der Kunde kann jetzt sehen, dass die verkauften Produkte von Hephata gemacht sind“, betont der Betriebsstättenleiter Dahler Kirchweg, Johannes Berger, mit Blick auf den neuen kreativen Arbeitsbereich. Vor und hinter den Kulissen arbeiten im Garten-Shop 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Der Weihnachtsbaumverkauf startet im Garten-Shop am 23. November. Die Bäume stammen aus regionalen Kulturen (Sauerland). Nordmanntannen sind in verschiedenen Größen ab 19,95 Euro bis 65 Euro zu haben. Außerdem gibt es Sondergrößen für Firmen. Die Öffnungszeiten für die Adventsausstellung und den Verkauf sind montags bis freitags von 8 Uhr bis 18 Uhr und samstags von 8 Uhr bis 14 Uhr.

Hephata WeihnachtsschmuckverkaufHephata Weihnachtsschmuckverkauf

 

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