Atelier Strichstärke von Hephata mit Texten und Zeichnungen in Literarturkalender

Atelier Strichstärke mit fünf Gewinnern beim Schreibwettbewerb von „Die Wortfinder“

Prämierte Geschichten und Zeichnungen im Literarischen Wochenkalender 2021

Geschrieben unter erschwerten Bedingungen während des Corona-Lockdowns, prämiert im Juni und jetzt im Literarischen Wochenkalender 2021 veröffentlicht: Vier Texte und zwei Zeichnungen der Strichstärke-Schreibgruppe sind Teil des Wettbewerb-Kalenders des Bielefelder Vereins „Die Wortfinder“. Arbeiten zum diesjährigen Thema „Licht & Schatten, Hell & Dunkel“ haben neun Autorinnen und Autoren des Ateliers Strichstärke Mitte Mai eingereicht. Zu den Gewinnern zählen Tina Georges, Marcel Roemer, Helmut Schneider und Petra Bleilevens mit je einem Beitrag. Ebenfalls prämiert und veröffentlicht wurden zwei Zeichnungen von Sabrina Huber.

Da wegen der Pandemie in diesem Jahr keine Preisverleihung in Bielefeld stattfinden konnte, haben sich „Die Wortfinder“ eine besondere Überraschung einfallen lassen: Alle Preisträgerinnen und Preisträger erhalten mit ihren Urkunden eine Doppel-CD mit den vorgelesenen Kalender-Texten. „Beim Anhören der CDs können Sie sich also vorstellen, dass Sie jetzt bei der Preisverleihung sind“, heißt es in dem Glückwunschschreiben der Vorsitzenden des Vereins, Sabine Feldwieser. In dem Wochenkalender mit dem Titel „Mein Schatten springt vor Freude“ sind Texte von 156 Autorinnen und Autoren vertreten. Die Siegerbeiträge wurden von einer fünfköpfigen Jury aus mehr als 1.000 eingereichten Beiträgen von „Wortkünstlern“ zwischen zehn und 88 Jahren ausgewählt. Zielgruppe waren alle Menschen mit Behinderung. Der Kalender hat eine Auflage von 3.000 Stück.

Im Wochenkalender abgedruckt ist von Helmut Schneider „Die Erleuchtung“, von Marcel Roemer „Das Corona Märchen“, von Petra Bleilevens „Die dunklen Gedanken mit einem erhellenden Gefühl“ und von Tina Georges der Text „Schattenmorellen“.

Aus der Strichstärke-Schreibgruppe haben sich auch noch Nadine Kauer, Marco Houben, Christian Quandil und Martin Schroers mit Texten an dem Wettbewerb beteiligt.

 

Auf Freiwilligen-Seite vom Diakonischen Werk: Bericht über das FSJ bei Hephata

Michelle Pokriefke

Ihr Freiwilliges Soziales Jahr bei der Evangelischen Stiftung Hephata lässt die ehemalige FSJlerin Michelle Pokriefke in einem Beitrag für das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe Revue passieren. Christians Carls, Referent bei der Diakonie und zuständig für den Freiwilligendienst, hatte Text und Video bei der 19-Jährigen nach einem Freiwilligentreffen angefragt. In der Zeit zwischen dem 1. August 2019 und dem 31. Juli 2020 hat Michelle Pokriefke in der Betriebsstätte am Tippweg viel erlebt: ein Oktoberfest, Weihnachtsfeierlichkeiten, Karneval und Corona. „Viel ist hier passiert in dem Jahr, aber ich war mit meinen Sorgen und Bedenken nie alleine. Hier wurde alles zusammen durchgestanden, gemeinsam im Team“, schreibt sie in ihrem Beitrag. Ihre Gefühle in dem vergangenen Jahr beschreibt sie mit folgenden Worten: „Angst, Bedenken, Sorgen, Stress, aber gleichzeitig auch Freude, Neugierde und ein gutes Gefühl von Erschöpfung.“

 

Zum Beitrag auf der Webseite der Diakonie Rheinland Westfalen Lippe

Zum Beitrag bei Facebook

 

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