Hephata Leben und Hephata Arbeit
Jugendhilfe und Wohnen werden zu „Hephata Leben“; Werkstätten werden zu „Hephata Arbeit“. Lesen Sie alle Hintergründe in unserem jüngsten News-Beitrag.
Anfang Mai veranstalteten die Hephata Arbeit gemeinnützige GmbH, die Hephata Leben gemeinnützige GmbH und die Beratungsstelle für Menschen mit erworbenen Hirnschäden einen gemeinsamen Fachtag zum Thema „Außerklinische Nachsorge“.
120 Menschen aus allen Bereichen waren in den Borussia-Park gekommen, wie zum Beispiel Vertretende der Kostenträger, Mitarbeitende spezieller Fachkliniken und Angestellte öffentlicher und privater Anlaufstellen. Das zeigte, wie groß der Bedarf am Thema ist. Auch die Stadt zeigte sich engagiert: Der Oberbürgermeister sprach ein Grußwort und die Inklusionsbeauftragte nahm an der Veranstaltung teil. In der edlen Kulisse des Borussia-Parks ließ die Organisation keine Wünsche offen.
Schon unten im Eingangsbereich wurden alle Teilnehmenden herzlich begrüßt von den Kolleginnen und Kollegen des MeH-Werkstattteams. Hephata-Vorstand Dr. Harald Ulland empfand es als große Ehre, den Fachtag im Namen der gesamten Evangelischen Stiftung Hephata zu eröffnen. Besonders passend sei der Veranstaltungsort, da einer der Beschäftigten der Hephata Arbeit gemeinnützige GmbH es geschafft habe, in das Green-Keeping-Team der Borussia aufgenommen worden zu sein. Mehr Inklusion ginge nicht. Am Ende des Fachtags konnten alle Teilnehmenden die Veranstaltung bewerten, herauskam ein tolles Ergebnis, das auch Ulland begeisterte: „Die Auswertung gibt dem Fachtag tolle Noten, ich stimme dem zu und freue mich sehr darüber. Denn alle Teilnehmenden haben wertvolle Impulse mitgenommen und wir konnten ein gutes Bild unserer Stiftung und unserer Gesellschaften abgeben. Dazu bestach der Tag durch eine hohe Fachlichkeit und einen hohen Praxisbezug – das machte die Stunden im Borussiapark zu einem Must-have für alle Menschen, die mit dem Thema zu tun haben.“
Oberbürgermeister Felix Heinrichs zeigte sich begeistert, dass viele Menschen aus anderen Städten am Fachtag teilnahmen: „Das ist gut, denn so ein Fachtag soll ja nicht nur die eigene Kompetenz stärken, sondern auch den Blick von außen mit ermöglichen. Und auch etwas nach außen senden können.“ Mönchengladbach sei eine Stadt, die sich dem Sozialen verschrieben habe, so der OB weiter. Es sei somit auch kein Zufall, dass die Evangelische Stiftung Hephata in Mönchengladbach gegründet wurde. Denn die Stadt habe sich traditionell dazu verschrieben, für die Menschen da zu sein. Am Ende seines Grußwortes wendete sich Heinrichs ganz persönlich an die Teilnehmenden: „Mir ist es wichtig, Ihnen zu vermitteln, wie wertvoll Ihre Arbeit ist für Menschen in einer Stadt wie Mönchengladbach mit 275.000 Menschen aus 150 Nationen und vielen darunter, die irgendeine Art von Behinderung haben.“
Jugendhilfe und Wohnen werden zu „Hephata Leben“; Werkstätten werden zu „Hephata Arbeit“. Lesen Sie alle Hintergründe in unserem jüngsten News-Beitrag.