Hephata Leben und Hephata Arbeit
Jugendhilfe und Wohnen werden zu „Hephata Leben“; Werkstätten werden zu „Hephata Arbeit“. Lesen Sie alle Hintergründe in unserem jüngsten News-Beitrag.
Die Stimme eines älteren Mannes sagt: „Hoffentlich kommen wir heute Nachmittag ohne Stau nachhause.“ Der Mensch, der das gesprochen hat: der 21-jährige Benni, der im Rollstuhl sitzt und nicht sprechen kann. Seit vielen Jahren schon nutzt Benni Technik, mit der er für andere verständlich sprechen kann. Mit seinen Augen bedient er dabei einen Sprachcomputer, der seine Worte in Sprache umwandelt. Unterstützte Kommunikation, kurz „UK“, heißt das in der Fachsprache. Und seit schlaue Menschen Computergehirne mit Leben gefüllt haben, gibt es die künstliche Intelligenz, also die KI, nun auch in der UK. Bei einer Veranstaltung in der Hephata-Kirche zeigte jetzt ein Anbieter dieser modernen Technologie – die Firma „Rehavista“ – was heute alles geht. Und deshalb war Benni mit dabei: Er hofft, nun eine personalisierte KI-Stimme erhalten zu können, damit die Leute den jungen, gutaussehenden Typ mit seiner echten Stimme kennenlernen.
13 Kollegen und Kolleginnen neben Benni und einigen anderen externen Teilnehmenden nutzten dieses tolle Angebot der Weiterbildungs-Akadamie der Evangelischen Stiftung Hephata und erlebten eine sehr praktische und dadurch kurzweilige Veranstaltung. Der Fokus lag dabei auf der Fragestellung: Wie kann KI Nutzern und Nutzerinnen helfen, überhaupt zu kommunizieren und wie kann sie eine authentischere Kommunikation ermöglichen?
Bei einer Folgeveranstaltung im nächsten Jahr wollen Veranstaltende und Teilnehmende dann schauen, ob die Frage zur Zufriedenheit aller beantwortet werden kann.
Jugendhilfe und Wohnen werden zu „Hephata Leben“; Werkstätten werden zu „Hephata Arbeit“. Lesen Sie alle Hintergründe in unserem jüngsten News-Beitrag.